son:ja

son:ja schreibt ihre Lieder alle selbst und entwickelt sie zusammen mit ihren Musikern mit viel Platz für Improvisation. Diese Kombination ist für eine Chemnitzer Band tatsächlich ziemlich ungewöhnlich, aber die Qualität der Musiker spricht für sich.

Die Freie Presse schrieb:

„Das Quartett bewegt sich federleicht zwischen Jazz und Pop. Manchmal streicheln sie ihre Instrumente ganz sanft zu wortloser Stimmakrobatik der Sängerin, manchmal setzen sie selbstbewusste, kräftige Akzente, lassen Raum für inspirierte Improvisationen, nehmen sich auch mal zugunsten des anderen zurück, lassen ironische Passagen in ihrem Klanggewebe aufscheinen – wofür die variable und nuancenreiche Stimme der Sängerin bestens geeignet ist, die sowohl zart schmeichelnd, wie auch dunkel und geheimnisvoll oder frech und spritzig klingen kann.

 

„A voice with the soul of Billie Holiday and the depth of Ella Fitzgerald.“ ~ Samuel Johnson

son:ja verteilt Streicheleinheiten – edel und viel versprechend, eine Bereicherung der Chemnitzer Jazzszene.